Die Trends von heute und morgen

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Keinen Einblick mehr auf sensible Daten

Blickschutzfilter verhindern Ausspähen von PC-Bildschirmen und Notebooks

Studien zeigen: Datendieben wird es oft viel zu
leicht gemacht, Daten visuell auszuspähen.
Blickschutzfilter sorgen dafür, dass bereits aus
einem 60 Grad-Blickwinkel außer der goldenen
Fläche nichts auf dem Monitor erkennbar ist.
Foto: djd/3M
(djd). Egal ob in der Bahn, im Flugzeug oder im Straßencafé: Oft genügt schon ein kurzer Blick über die Schulter auf das aufgeklappte Notebook, um vertrauliche Daten bei Fremden mitlesen zu können. Viele Computeranwender machen es Datendieben allzu einfach, Passwörter und ähnliche wichtige Informationen auszuspähen. Während die Antivirensoftware als Schutz vor Angriffen aus dem Netz heute selbstverständlich ist, unterschätzen viele die Gefahr des sogenannten Visual Hacking. Dabei zeigen Studien: Wer es darauf anlegt, gelangt mit Dreistigkeit und einem neugierigen Blick oft in kürzester Zeit an wertvolle Daten. Jedoch gibt es einfache Hilfsmittel, um neugierige Blicke von Fremden auf den eigenen PC- und Notebook-Bildschirm zu unterbinden.

Täter sind meist in wenigen Minuten erfolgreich

Wie einfach ist es, nur durch Ausspähen sensible Informationen zu erhalten? In Zusammenarbeit mit dem Visual Privacy Advisory Council (VPAC) hat die Firma 3M ein weltweites Experiment durchgeführt, um die Gefahren zu verdeutlichen. Das Resultat der Tests in freiwillig teilnehmenden Unternehmen ist erschreckend: In neun von zehn Fällen konnte der visuelle Hacker an sensible Daten gelangen, bei 45 Prozent der Datendiebstähle dauerte das weniger als eine Viertelstunde. Das Risiko wird dadurch noch erhöht, dass das visuelle Hacken im Allgemeinen unbemerkt abläuft. Besonders fatal: Der Täter benötigt oft nur eine einzige wertvolle Information wie etwa ein Passwort, um anschließend einen großflächigen Datendiebstahl zu starten.

Neugierige Mitleser aussperren

Dabei lässt sich das Risiko schon mit geringem Aufwand wirksam eindämmen: Blickschutzfilter verhindern das Ausspähen vertraulicher Daten. Der hauchdünne Sichtschutz wird einfach auf dem Monitor oder Laptop befestigt und vereitelt das unerwünschte Mitlesen. Die Filter gibt es in einer optisch attraktiven Gold-Optik in vier Größen auch für PC-Monitore von 21,5 bis 24 Zoll. Damit kommt die gewohnte Sicherheit vom Laptop auf den PC, denn auch im Großraumbüro, an der Rezeption, im Gesundheitswesen oder in öffentlichen Räumen gilt: Gelegenheit macht Diebe. Unter www.3M-Blickschutz.de gibt es ausführliche Informationen und Bezugsquellen. Bereits aus einem 60 Grad-Blickwinkel ist - außer der goldenen Fläche - nichts auf dem Monitor erkennbar und dank der neuen Größen sind Teilabdeckungen des Bildschirms passé.

Das Smartphone als Fernbedienung und Empfangsgerät

Streaming-Angebote in HD-Qualität machen Antenne, Kabel und Co. überflüssig

Smarter Fernsehen per Smartphone: Passende
Apps machen eine Antenne oder einen
Kabelanschluss überflüssig.
Foto: djd/waipu.tv
(djd). Ab dem 29. März 2017 erfolgt bundesweit der erzwungene Umstieg auf das neue Antennenfernsehen DVB-T2. Es gibt aber interessante Alternativen für Antennenfernsehen, Satellit oder Kabelanschluss: Der vorhandene Internetzugang zusammen mit der passenden App machen Fernsehen zum Medienerlebnis daheim und unterwegs.

Einfache Empfangstechnik

Ausgaben für spezielle Receiver, Set-Top-Boxen und mehr kann man sich sparen. Denn Apps, wie etwa waipu.tv, sind für iOS und Android erhältlich und lassen sich daher mit den meisten gängigen Smartphones nutzen. Zusätzlich braucht der Nutzer nur einen beliebigen Breitband-Internetanschluss, ein TV-Gerät und einen kleinen Streaming-Adapter wie Amazon FireTV oder Google Chromecast, um das Bild vom Smartphone auf den Bildschirm zu übertragen. Die neue Empfangstechnik ist unkompliziert und bietet viele komfortable Zusatzfunktionen: Sendungen lassen sich mit nur einem Klick aufnehmen, in der Cloud speichern und zu einem späteren Zeitpunkt ansehen. Das laufende Programm kann zudem jederzeit pausiert werden. Außerdem lassen sich gleichzeitig mehrere TV-Geräte im Haus ohne aufwändige Kabelverlegungen ansteuern.

Streaming ohne Verzögerung

Das Fernsehen über Internet (kurz: IPTV) bietet somit gegenüber anderen Emfangswegen viele Vorteile. Ausführliche Informationen zum Thema gibt es zum Beispiel unter IPTV.de. Zu den Anbietern für Internetfernsehen "made in Germany" zählt etwa waipu.tv. Eine Besonderheit ist hier die eigene Glasfaserstruktur, die Qualität und Verlässlichkeit eines Kabelanschlusses bietet und zugleich ein flexibles Fernsehen per App ermöglicht. Sendungen können so in HD und sogar in Ultra HD durch den vorhandenen Internetanschluss störungsfrei übertragen werden. Das Basispaket mit 60 Sendern, das man zunächst kostenlos und unverbindlich für 30 Tage testen kann, liegt regulär bei 4,99 Euro im Monat, inklusive zehn Stunden Aufnahmespeicher. Die Option auf HD-Sender, mehr Speicher und Fernsehen für unterwegs steht für einen geringen Aufpreis zur Verfügung.

Gut geschützt im Netz

Kinder fit machen für die digitale Welt

Online zu sein ist für viele Kinder und
Jugendliche selbstverständlich.
Foto: djd/www.teachtoday.de
(djd). Die digitale Welt ist ein riesiger Markt der Möglichkeiten. Webseiten, Blogs, soziale Netzwerke, Online-Communities und Instant Messenger bieten Kindern und Jugendlichen spannende Interaktionsmöglichkeiten. Bilder werden innerhalb von Sekunden weltweit veröffentlicht, Gedanken und Gefühle unabhängig vom Ort quasi in Echtzeit ausgetauscht. Informationen gehen in Sekundenbruchteilen um die Welt. Doch mit den unendlichen Möglichkeiten der digitalen Welt geht auch eine Verantwortung einher - für sich selbst und für andere. Dieser sollten sich junge Menschen bewusst sein. Das Verständnis darüber, wie die digitale Welt gebaut ist und funktioniert sowie die Reflexion der eigenen Mediennutzung sind wichtige Aspekte, um dieser Verantwortung gerecht werden zu können.

Informationen rund ums Internet

Hilfestellung und Rat im Umgang mit digitalen Medien gibt etwa die Initiative Teachtoday auf www.teachtoday.de. Bewusst setzen die Angebote bei Alltagssituationen an, damit Eltern, Großeltern und Pädagogen sich gemeinsam mit Kindern und Jugendlichen über die sichere und kompetente Nutzung von digitalen Medien austauschen können. Wie geht man mit Cyber-Mobbing um, welche Videoportale nutzt mein Kind und welche Risiken gehen damit einher? In den praktischen Ratgebern der Initiative zu Themen wie Videoportale, Apps oder soziale Netzwerke finden Erwachsene Antworten und Hilfestellungen auf Fragen zur sicheren Mediennutzung.

Gut geschützt auf der Kinderseite

Zudem können sich Kinder online im Kindermedienmagazin www.scroller.de direkt informieren und wertvolle Tipps finden. Das "Scroller 1x1" zeigt beispielsweise, wie ein starkes Passwort entsteht, um persönliche Daten zu schützen. Mit spannenden Geschichten, Rätseln und interaktiven Angeboten richtet sich das Medienmagazin an Kinder von neun bis zwölf Jahren. Als Kinderreporter werden sie dabei auch selbst aktiv. Sie berichten regelmäßig von ihren Erlebnissen, etwa vom größten Internetknotenpunkt der Welt in Frankfurt am Main. Das Medienmagazin ist online und als kostenfreie Printausgabe erhältlich.

Virtueller Rundgang statt Info-Broschüre

Dreidimensionale Visualisierung kann zu einem interaktiven Erlebnis werden






Willkommen in der virtuellen Realität: Mit
dreidimensionalen Aufnahmen und einer
Spezialbrille fühlt sich der Betrachter direkt
in fremde Regionen versetzt.
Foto: djd/www.myindoorview.com/Halfpoint - Fotolia
(djd). IT-Experten sind sich einig: Virtuelle Realität (VR) dürfte eines der prägenden Trendthemen der kommenden Jahre werden. Vor einigen Jahren noch als Spielerei abgetan, sind etwa Brillen, die bestückt mit einem Smartphone dreidimensionale Erlebnisse ermöglichen, heute in jedem Elektronikmarkt erhältlich. "Die Technik ist bezahlbar geworden und wird sich hinsichtlich der Qualität kontinuierlich verbessern", meint Fachjournalist Martin Schmidt vom Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de. Interessant seien die neuen Möglichkeiten keineswegs nur für Fans von Computerspielen - auch höchst praktische Dinge wie eine Wohnungsbesichtigung oder der Rundgang über eine Ferienanlage sind so möglich.

Rundum-Touren als Abfolge von Panoramaansichten

Viele Hotelbetreiber, Immobilienmakler, aber auch Privatpersonen, die etwa ein Haus verkaufen möchten, nutzen die Möglichkeiten bereits. "Die dreidimensionale Visualisierung sorgt für ein ganz neues, interaktives Erlebnis", bestätigt Geschäftsführer Klaus van Bösekom. Er hat mit seinem Unternehmen MyIndoorView die Zeichen der Zeit erkannt und sich zum Spezialisten für 360-Grad-Aufnahmen entwickelt. Mit Hilfe von speziellem technischen Wissen sowie professioneller Bildbearbeitung erstellt er aus einer Abfolge von mehreren Panoramaansichten die Rundum-Touren. Je nach Umfang der Aufnahmen und der Größe des Gebäudes dauern die Aufnahmen nur wenige Stunden. Unter www.myindoorview.com gibt es alle Details dazu. Ein attraktiver Zusatzeffekt: Unternehmen, die diese zukunftsweisende Technik bereits heute auf ihrer Webseite einbinden, machen sich damit zugleich für die Suchmaschine attraktiver.

Reizvoller Rundgang vom Sofa aus

Mit einer VR-Brille betrachtet, ist die Wirkung der virtuellen Rundgänge besonders unmittelbar, doch ebenso reizvoll erscheinen die Rundgänge auf dem Tablet oder PC. Besonders praktisch: Die Inhalte lassen sich ganz einfach mit dem Internetbrowser aufrufen, spezielle Apps oder ähnlich sind für das 3D-Erlebnis nicht notwendig. Der Benutzer hat dabei das Gefühl, tatsächlich vor Ort zu sein und sich frei im Raum zu bewegen - obwohl er sich weiter auf dem heimischen Sofa befindet.

Per Fernbedienung oder App

Smart Home: Die gesamte Hausinstallation einfach und komfortabel steuern

Mit einem sogenannten Gateway als Netzwerkknoten
geht ein modernes Funksystem online und lässt sich auch
von unterwegs per App vom Smartphone oder Tablet bedienen.
Foto: djd/Heinrich Kopp GmbH
(djd). Das Licht von der Couch aus schalten und dimmen, die Rollläden vom Bett aus steuern und die Markise per Smartphone bedienen: Wer sein Zuhause zu einem intelligenten Smart Home weiterentwickeln möchte, muss dafür keine Wände aufreißen, Löcher bohren oder Kabel neu verlegen. "Moderne Funksysteme zum Nachrüsten steuern die gesamte Hausinstallation komfortabel per Fernbedienung oder App", weiß Bauen-Wohnen-Fachautor Martin Schmidt von ratgeberzentrale.de.

Nachrüsten ohne Schmutz

Programme wie beispielsweise "Free-control" von Kopp basieren auf Funksendern und -empfängern, die miteinander kommunizieren. Die Funkempfänger passen in nahezu jede übliche Wandschalterdose, es gibt jedoch auch komplette Lampenfassungen, die von unterschiedlich vielen Sendern angesteuert werden können. So kann man ganz ohne Aufwand neue Schalter auf Möbel, Wände oder Ablageflächen setzen beziehungsweise Licht, Rollladen und Co. per Fernbedienung regeln. Sender und Empfänger nehmen per Knopfdruck automatisch Kontakt miteinander auf. Mit einem sogenannten Gateway wird die Wohnung oder das Eigenheim zum echten Smart Home, denn die kleine Schaltzentrale ermöglicht es, Steckdosen, Schalter und andere Funkempfänger per App vom Smartphone oder Tablet zu steuern. Unter www.kopp.eu gibt es Bezugsquellen für die neue Funkserie.

Flexibel einsetzbar

Dank des Einsatzes dieser modernen Funksysteme können Schalter jetzt genau dort platziert werden, wo sie auch tatsächlich benötigt werden. Per Fernbedienung können gerade Menschen mit eingeschränkter Bewegungsmöglichkeit vom Sessel aus dimmen, schalten und steuern. Dafür muss nicht die gesamte Elektroinstallation erneuert werden, denn Funk braucht keine Kabel. Schon anhand der Installation des batteriebetriebenen Systems lässt sich mit Hilfe einer LED-Signalleuchte am Empfänger erkennen, wie hoch die Qualität des erhaltenen Signals ist. So kann das Funknetzwerk sehr präzise eingerichtet werden. Über freies Feld hinweg funktioniert das beschriebene System bis zu 150 Meter weit.

Multimedia elegant verpackt

Möbel für TV und Co. individuell nach eigenen Ideen anfertigen lassen

Mit speziellen TV-Möbeln, ganz nach eigenem
Geschmack entworfen und gefertigt, sieht die
Multimedia-Ausstattung gleich noch mal so attraktiv aus.
Foto: djd/Schnepel GmbH & Co.
(djd). Größer ist schöner: Der Trend zu Fernsehgeräten im XXL-Format hält ungebrochen an. Immer mehr Bundesbürger entscheiden sich für übergroße Flachbildschirme und ergänzen sie mit vielen weiteren Multimedia-Komponenten. Das Wohnzimmer verwandelt sich so in eine Fußballarena, ein Konzerthaus oder einen privaten Kinosaal. Bleibt nur eine Frage: Wohin mit dem Großbildschirm? Nicht immer passen TV-Möbel "von der Stange" zum persönlichen Geschmack oder dem Platzbedarf. Eine Alternative kann in diesem Fall die Maßanfertigung ganz nach eigenen Wünschen sein.

Von der Idee zum Individualmöbel

Für die Individualanfertigung von Multimedia-Möbeln gibt es allerdings nur wenige Anbieter wie etwa die ostwestfälische Möbelmanufaktur Schnepel. Zu 100 Prozent "made in Germany" können die Fachleute hier selbst individuelle Wünsche realisieren. Der Weg dorthin ist ganz einfach: Zunächst skizziert der Verbraucher sein Wunschmöbel. Der Fachhändler leitet die Skizze an die Möbelbauer weiter. Die Konstrukteure und Produktentwickler entwerfen ein passendes Modell und erstellen eine Vorschau, die der Kunde bestätigt. Schon fünf bis sechs Wochen darauf kann der Multimedia-Liebhaber das persönliche Wunschmöbel in Empfang nehmen. Mehr Informationen und Tipps zur individuellen Planung gibt das Verbraucherportal Ratgeberzentrale unter www.rgz24.de/tv-moebel.

Funktion und Design im Einklang

Doch was sind wichtige Kriterien für gute Multimedia-Möbel? In erster Line sollen sie genügend Platz für alle Geräte und die Möglichkeit einer optimalen Verkabelung bieten. Standsicherheit und Robustheit werden ebenso erwartet wie natürlich ein ansprechendes Design, das zur eigenen Wohnumgebung passt. "Der Trend geht ganz klar zu immer mehr Individualität. Echtholz ist weiterhin aktuell und zeitlos", berichtet Experte Kai Schnepel. Bei den Dekoren dürfe durchaus etwas kreativ variiert werden, etwa mit der angesagten Beton-Optik oder mit Schiefer. Zum Kombinieren wiederum eignet sich das klassische Weiß am besten.

Müssen Apps alles wissen?

Bei einigen Smartphone-Modellen lässt sich der Datenzugriff individuell steuern

Die Basis für eine erhöhte Datensicherheit
schafft das jeweilige Betriebssystem.
Foto: djd/Wileyfox Spark
(djd). Die meisten Smartphone-Nutzer kennen das ungute Gefühl beim Download einer neuen App: In der Regel sehen die Nutzungsbedingungen vor, dass die neue App auf das private Adressbuch und die Kamera zugreifen darf oder den aktuellen Standort abfragen kann. Wozu aber muss eine App wie beispielsweise "Angry Birds" wissen, mit wem der Smartphone-Besitzer befreundet ist? "Beim Download aus dem App-Store von Google beispielsweise hat der Nutzer gar keine Möglichkeit, die Zugriffsrechte zu beschränken, wenn er die App nutzen möchte", berichtet Technikjournalist Martin Schmidt von RGZ24.de. Mehr Schutz bieten Smartphone-Modelle mit einer erhöhten Datensicherheit.

Nutzer kann App-Zugriffsmöglichkeiten individuell festlegen

Die Basis für eine erhöhte Datensicherheit schafft das jeweilige Betriebssystem. So kann man etwa mit dem Android-basierten System "Cyanogen OS" Zugriffe von Apps auf die eigenen Daten und Funktionen des Smartphones besser kontrollieren. Die englische Smartphone-Marke Wileyfox setzt mit ihren "Spark"-Modellen auf dieses Betriebssystem. Der entscheidende Vorteil: Bei jeder einzelnen App kann der Nutzer einstellen, auf welche Daten das jeweilige Programm zugreifen darf - für mehr Schutz der Privatsphäre. So lässt sich das Lieblingsspiel nutzen, ohne dass das Programm womöglich die Telefon- oder SMS-Daten erhält. Zugleich bieten die Smartphones den Zugang zur gesamten Android-Welt, inklusive Zugriff auf Google Play. Wer bereits ein Android-Handy besitzt, muss sich somit auch in Sachen Bedienung nicht umstellen.

Sichere Geräte für Smartphone-Einsteiger und Kinder

Neben der erhöhten Datensicherheit punkten die Smartphones mit edlem Design, hochwertigen Technikkomponenten wie einem schnellen Quad-Core-Prozessor, dem HD-Display und der Möglichkeit, zwei SIM-Karten zu nutzen. Zudem lässt sich der leistungsstarke Akku bei Bedarf austauschen. Die Kamerafunktion ermöglicht Fotos in sehr guter Qualität. Wichtig ist vielen Usern beim Smartphone-Kauf vor allem ein gutes Preis-Leistungsverhältnis. Das günstigste "Spark"-Modell gibt es schon für 119,99 Euro. Mit dem Plus an Datensicherheit ist es besonders für Smartphone-Einsteiger sowie Eltern geeignet, die ihren Kindern ein sichereres Gerät mit guter Technik schenken möchten. Erhältlich exklusiv bei Amazon.de, mehr Informationen gibt es unter www.wileyfox.com/de.

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